Kaja Kallas: Die EU unterstützt das georgische Volk, nicht dessen Regierung
Die Europäische Union vertritt eine klare Position zur Situation in Georgien. Laut der EU-Hohepriesterin für Außenwesen und Sicherheit, Kaja Kallas, ist es nicht das Ziel Brüssels, die derzeitige georgische Regierung zu unterstützen, sondern dem Volk selbst beizustehen.
In einer Rede in Brüssel vor einem Treffen der EU-Außenminister betonte Kallas, dass es derzeit ernsthafte Schwierigkeiten in der Kommunikation mit den Behörden in Georgien gebe. Sie erläuterte, dass die europäischen Staats- und Regierungschefs aktiv über Mechanismen zur Bereitstellung effektiver Hilfe diskutieren, die die Bürger erreichen soll, um deren Vertrauen in europäische Werte zu bewahren.
Während des Treffens in Brüssel wird sich der Fokus der Diskussionen nicht nur auf den Konflikt in der Ukraine und die Krise im Nahen Osten konzentrieren, sondern auch auf den strategischen Ansatz der Europäischen Union für die Schwarzmeerregion. Kallas erinnerte daran, dass bereits eine Strategie für die Region verabschiedet wurde, deren Umsetzung entscheidend ist, wobei die Schwarzmeerstaaten eine zentrale Rolle in diesem Prozess spielen.


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