Seephase der internationalen Militärübung „Breeze 2026“ im Schwarzen Meer gestartet
Im Schwarzen Meer hat die Seephase der internationalen Marineübung „Breeze 2026“ begonnen. Die Schiffe der multinationalen Einsatzgruppe haben den Marinestützpunkt in Burgas verlassen und sind auf das offene Meer hinausgefahren, wie das Verteidigungsministerium mitteilte.
Das Programm der Übung, die bis zum 19. Juli dauern wird, konzentriert sich auf komplexe Aufgaben zur Gewährleistung der maritimen Sicherheit. Dazu gehören die minenabwehrende Unterwassererkundung unter Einsatz autonomer Fahrzeuge, das Durchführen von Schiffen durch geräumte Kanäle sowie Kampfhandlungen gegen U-Boote und asymmetrische Bedrohungen durch Schnellboote.
Ein wichtiges Element der Manöver ist die Teilnahme von Vertretern des NATO Maritime Deterrence Operations Centre. Sie führen gemeinsame Trainings zur Überprüfung und zum Abfangen von Schiffen durch. Auch die Zusammenarbeit mit der Luftstreitkraft wurde verstärkt – an den Manövern nehmen Flugzeuge der Seefernaufklärer der Türkei und Frankreichs sowie bulgarische Militärhubschrauber teil.


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