Verfahren zur Umweltverträglichkeitsprüfung für die Autobahn „Schwarzes Meer“ eingeleitet
Der Prozess der Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) für das groß angelegte Autobahnprojekt „Schwarzes Meer“ wurde offiziell eingeleitet. Die Agentur für Straßeninfrastruktur (API) hat den entsprechenden Antrag am 22. Juni beim Ministerium für Umwelt und Wasser (MoEW) eingereicht.
Die Information wurde von der Ministerin für Umwelt und Wasser, Rositsa Karamfilova, während einer parlamentarischen Kontrolle bereitgestellt. Laut der Ministerin findet derzeit eine Qualitätsprüfung des eingereichten Berichts statt, wobei die Frist für diese Tätigkeit 30 Tage beträgt.
„Die endgültige Entscheidung zur UVP wird innerhalb von 45 Tagen nach Abschluss der öffentlichen Konsultationen erwartet“, erklärte Karamfilova.
Es ist wichtig anzumerken, dass zum jetzigen Zeitpunkt noch kein endgültig bestätigter Verlauf der zukünftigen Autobahn feststeht. Die Ministerin betonte, dass das MoEW zwar für die ökologische Bewertung zuständig ist, Fragen im Zusammenhang mit der eigentlichen Durchführung und der Sicherstellung der Mittel für das Projekt jedoch in die Kompetenz der API als Auftraggeber fallen.


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