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Technologie

Deutscher Software-Riese Helsing startet geheime Produktion von KI-Drohnen für die Ukraine

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Германският софтуерен гигант Helsing стартира секретно производство на AI дронове за Украйна
Foto: U.S. Army Reserve photo by Staff Sgt. Emilie Lenglain · Public domain

Das deutsche Technologieunternehmen Helsing, das auf die Entwicklung von militärischer künstlicher Intelligenz (KI) spezialisiert ist, hat die Serienproduktion von Angriffsdrohnen für die ukrainischen Streitkräfte aufgenommen. Die Produktion findet in einer streng geheimen Anlage in Süddeutschland statt, deren Standort aus Gründen der nationalen Sicherheit nicht öffentlich bekannt ist.

Laut Daten der New York Times haben die Lieferungen des Modells HX-2 an die Ukraine Ende 2024 begonnen. Die Drohnen haben bereits reale Kampferprobungen durchlaufen und eine Erfolgsquote von etwa 70 % bei den ausgeführten Aufgaben erreicht. Der Hauptvorteil des Systems liegt in seiner Fähigkeit zur autonomen Funktion: Dank der KI-Software setzen die Drohnen ihre Mission fort, selbst wenn die GPS-Navigation und die Funkkommunikation durch elektronische Kampfführungssysteme blockiert werden.

Wirtschaftsmodell: Massenproduktion gegen teure Technik
Helsing setzt auf eine Strategie kostengünstiger, massengefertigter autonomer Systeme, die traditionelle schwere Bewaffnung ersetzen oder ergänzen sollen. Der Preis für eine Angriffsdrohne liegt bei etwa 17.500 Euro, was im Vergleich zu den Hunderten Millionen Dollar, die für den Einsatz eines modernen Kampfjets oder Panzers erforderlich sind, verschwindend gering ist.

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Der Produktionskomplex beschäftigt etwa 100 Mitarbeiter, die überwiegend Erfahrung aus dem deutschen Automobilsektor mitbringen. Die verstärkten Sicherheitsmaßnahmen umfassen strenge Personalüberprüfungen sowie die Möglichkeit, die Anlage bei einer Eskalation der Bedrohungslage in weniger als 24 Stunden vollständig zu demontieren und zu verlegen.

Zukünftige Entwicklungen
Neben den Drohnen arbeitet das Unternehmen an dem Projekt für das unbemannte Kampfflugzeug CA-1 Europa. Es wird erwartet, dass dieses bis 2029 als kostengünstigere und sicherere Alternative zu bemannten Flugzeugen für Hochrisikomissionen in Betrieb geht.

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