Stefan Valdobrev zieht nach Sozopol und kündigt Sonderkonzerte zum 10. Jahrestag des Liedes „Po-poleka“ an
Der Musiker Stefan Valdobrev hat seinen ständigen Wohnsitz von Sofia nach Sozopol verlegt. Dies teilte er in einem Interview für die Sendung „Tazi subota i nedelya“ auf bTV mit.
Laut Valdobrev ist der Aufenthalt in der Küstenstadt im Winter und Frühling angenehmer, aber auch in der aktuellen Zeit sei die Atmosphäre aufgrund der Anwesenheit von Menschen positiv. Er lebt seit über einem Monat in Sozopol und reist von dort aus zu Auftritten in verschiedenen Teilen des Landes. Seine letzten Aufenthalte waren in Straldzha und Piridop, und vor kurzem besuchte er die Hauptstadt, bevorzugte es jedoch, an das Meer zurückzukehren, wegen der niedrigeren Temperaturen in Sofia.
Sonderveranstaltungen zum Lied „Po-poleka“
Valdobrev kündigte bevorstehende Konzerte in Sofia und auf der Insel Sveti Anastasia an, die das zehnjährige Jubiläum des Liedes „Po-poleka“ der Gruppe „Obichaynite zapodozrenni“ feiern werden. Anlässlich dieses Jubiläums wird eine spezielle Box aufgestellt, in der das Publikum einen Zettel mit einer persönlichen Geschichte hinterlassen kann, die mit diesem Hit verbunden ist. Der Autor der originellsten Erzählung wird zu einem Abendessen mit den Musikern der Band eingeladen.
Eine Kultgeschichte hinter dem Hit
Der Sänger erzählte, dass das Lied vor zehn Jahren im Juli entstand und das erste Konzert nach seiner Veröffentlichung in Stara Zagora stattfand. Während der ersten Aufführungen war Valdobrev nicht von der Qualität der Komposition überzeugt. Er teilte mit, dass er dem Schlagzeuger gesagt habe, das Lied solle übersprungen werden, weshalb „Po-poleka“ zu jener Zeit auf der Bühne nicht einmal gesungen wurde.


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