Reparatur für 1,1 Mio. Euro: „Ciela Norma“ bietet der CEC die Erneuerung der Wahlmaschinen an
Das Unternehmen „Ciela Norma“, das für die Wartung der Wahlmaschinen verantwortlich ist, hat der Zentralen Wahlkommission (CEC) ein Paket für Reparaturen und den Austausch von Komponenten im Wert von 1,1 Mio. Euro angeboten. Dies enthüllte der Geschäftsführer des Unternehmens, Veselin Todorov, in einem Interview mit der BNT.
Laut Todorov ist ein Großteil der Ausrüstung – etwa 2200 bis 2300 Maschinen – nicht in einem optimalen Zustand für den Einsatz. Die Hauptprobleme hängen mit Defekten an den Druckern zusammen, die durch die Verwendung von Papierrollen verursacht wurden, die nicht den technischen Spezifikationen entsprechen, sowie mit der Erschöpfung der internen Batterien und Flash-Speicher.
„Diese Maschinen haben eine dreijährige Garantiezeit, die bereits abgelaufen ist. Zuvor haben wir Reparaturen kostenlos durchgeführt, aber jetzt muss für die Wartung bezahlt werden. Unser Angebot umfasst den Austausch aller Batterien (einschließlich der internen, die über 6 Jahre alt sind) und den Austausch der Flash-Speicher, um die Stabilität der Systeme zu gewährleisten“, erklärte Todorov.
Das Angebot wurde im April bei der CEC eingereicht und zielt darauf ab, die technische Einsatzbereitschaft aller fast 13.000 Maschinen im Land sicherzustellen. Todorov betonte, dass sich trotz der Änderungen im Wahlgesetz, die primär auf das maschinelle Wählen in größeren Wahlbezirken abzielen, das Volumen der technischen Wartung nicht wesentlich ändern wird.
Es sei daran zu erinnern, dass die parlamentarischen Änderungen im Wahlgesetz vor den Präsidentschaftswahlen bevorstehen und auf die Wiederaufnahme des maschinellen Wählens in Bezirken mit über 300 Wählern setzen, während die Papierwahl vor allem für kleinere Siedlungen beibehalten werden soll.


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