Das Skibergsteigen, auch bekannt als „Skimo“, feierte sein triumphales Debüt bei den Olympischen Winterspielen 2026 in Mailand-Cortina. In Bormio wurde ein historischer Moment erlebt, als der Spanier Oriol Cardona Coll der erste Olympiameister dieser Disziplin in der Geschichte wurde.
Coll dominierte den Sprint der Männer und hielt während des gesamten Rennens einen Vorsprung. Er kam mit einem beeindruckenden Vorsprung von 1,52 Sekunden vor dem Zweitplatzierten Nikita Filipov (der unter neutraler Flagge antrat) ins Ziel. Den dritten Platz im historischen Rennen sicherte sich der Franzose Thibaut Anselme, der 2,31 Sekunden hinter dem Führenden lag.
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Das Debüt des Skibergsteigens ist ein Ereignis von großer Tragweite, das an die erste Aufnahme des Skeleton in das Programm der Olympischen Spiele in Salt Lake City im Jahr 2002 erinnert. Die Disziplin erfordert außergewöhnliche Ausdauer und Kraft, da die Strecke nicht nur Abfahrten, sondern auch Aufstiege umfasst, bei denen die Sportler ihre Skier ablegen müssen, um Hindernisse wie Treppen zu überwinden, bevor sie zur Ziellinie abfahren.