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Expertenvorschläge zur Bewältigung der Wasserknappheit in den Regionen Weliko Tarnowo und Gabrowo

Regional · 2026-07-27 23:13:31

Maël BALLAND

Die Wiederherstellung der Wasserleitung zwischen den Gemeinden Weliko Tarnowo und Sewlijewo über das Dorf Novo Selo ist eine der Schlüssellösungen zur Bewältigung der Wasserknappheit in beiden Gemeinden. Dies ist die Meinung von Experten, die während eines Arbeitstreffens mit Hydroingenieuren und Vertretern des Wasser- und Abwassersektors vorgestellt wurde.

Infrastrukturlösungen und neue Quellen

Das Treffen, das vom Bezirksgouverneur Marin Bogomilow organisiert wurde, umfasst auch die Volksabgeordnete Prof. Janka Tjankova. Zu den wichtigsten diskutierten Ideen gehört der Fertigstellungsbau des Stausees „Bjala“ in der Gemeinde Sewlijewo, der bei entsprechender Entwicklung das Potenzial hat, Siedlungen in den Regionen Gabrowo und Weliko Tarnowo zu versorgen.

Ein weiterer Vorschlag zur Entlastung des öffentlichen Wasserleitungsnetzes ist die obligatorische Nutzung eigener Wasserquellen durch alle Großunternehmen.

Wasserqualität und Ressourcenmanagement

Die Experten schlugen eine Kategorisierung des Wassers durch Proben des Wasser- und Abwassersektors und eine offizielle Feststellung der Eignung durch die Beckenverwaltung vor. Dieser Prozess wird ermöglichen, festzustellen, ob das Wasser aus dem Stausee „Alexander Stambolijski“ für Trinkwasserzwecke genutzt werden kann.

Auf der Tagesordnung des Treffens steht auch die Notwendigkeit der Erstellung eines aktuellen Registers der Bohrungen – ein ähnliches Dokument existierte bis zum Jahr 2000. Ebenso wird die vollständige Nutzung von Mineralwässern und die dringende Notwendigkeit der Aufmerksamkeit für Siedlungen wie das Dorf Resen diskutiert, die ernsthaft vom Wassermangel betroffen sind, obwohl verlassene Brunnen vorhanden sind.

Langfristige Perspektiven

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Prof. Janka Tjankova rief die anwesenden Experten dazu auf, ihre Vorschläge in schriftlicher Form einzureichen. Der Bezirksgouverneur Marin Bogomilow und Prof. Tjankova verpflichteten sich, diese Expertenvorschläge an den Ministerpräsidenten Rumen Radew, die zuständigen Ministerien und den parlamentarischen Ausschuss weiterzuleiten.

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