Die britische Tennisspielerin Emma Raducanu wird nicht an den US Open teilnehmen aufgrund einer Ermüdungsfraktur im rechten Schienbein. Die Entscheidung wurde nach Rücksprache mit ihrem medizinischen Team getroffen, nachdem die Verletzung während der Rasensaison aufgetreten war, was sie bereits zum Rückzug von Wimbledon zwang.
Chronologie der gesundheitlichen Probleme
Die Schienbeinverletzung folgt auf eine Reihe von Schwierigkeiten für die 23-jährige Spielerin im letzten Jahr. Die Art der Verletzung ist ernst, wobei angemerkt wurde, dass Raducanu mit einer Schutzschiene auf den Platz zurückgekehrt war. Anfang Februar verbrachte sie zweieinhalb Monate ohne aktives Spiel aufgrund einer postviralen Erkrankung, die ihre Vorbereitungsphase erheblich beeinträchtigte.
Nach ihrer Rückkehr während der Sandplatzsaison engagierte sie den Trainer Andrew Richardson – den Spezialisten, der Raducanu vor fünf Jahren zum Triumph bei den US Open führte, obwohl ihre gemeinsame Trainingszeit stark begrenzt war. Obwohl sie im Juni eines ihrer besten Karrierergebnisse erzielte und das Finale in Queen's Club erreichte, führte diese Anstrengung zu der aktuellen körperlichen Verletzung.
Zukunft der Karriere
Momentan belegt Emma Raducanu den 49. Platz in der Weltrangliste, wird aber wahrscheinlich von dieser Position abrutschen. Aufgrund ihres Gesundheitszustands wurde sie nicht in das britische Team für die Finalrunde des Billie Jean King Cups berufen, die Ende September stattfinden werden. Es gibt Zweifel an ihrer Teilnahme an Turnieren im Jahr 2026.
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Die Tennisspielerin aus Kent verbringt derzeit einen Urlaub in der Schweiz. Auf der sozialen Plattform Instagram teilte sie eine optimistische Botschaft und beschrieb ihren Aufenthalt als „das bisher beste Reset“.